frau auf dem hügel
im zeitenzerfledderten aschehaar jaulen die stürme
die irden schwere luft hebt sich um dich empor
noch ist der moment nicht gekommen, francesca
die faust in die kälte zu öffnen den segen zu sprechen
mit nacktem fuße tratest du auf hart gedörrten schlamm
es streckte sich das dorngestrüpp nach deinen knöcheln
noch war da der weg nicht vollendet, francesca
die stille in schranken zu treiben den kies zu schleifen
nun stehst du fest, frau auf dem hügel, und es windet sich der tag
noch klammert sich das laub doch wird es fallen
wie jener dich noch halten und dir folgen will
die farben beten dich an, francesca, schwarzbeeren vor rostrotem rauschen

